Das ist der Inhalt dieser Seite:
Der Sachbuchübersetzer
Der Literaturübersetzer
Der Fachübersetzer
Das Übersetzungslektorat
Die Übersetzung wissenschaftlicher Texte
Nebenberuflich als Übersetzer arbeiten
Tipp: Versicherungen für Übersetzer
Unser Datenschutzhinweis


Der Sachbuchübersetzer

Sachbuch ist die deutschsprachige Bezeichnung für ein Buch, das ein bestimmtes Sachthema für das Laienpublikum darstellt. Derartige Bücher heißen auf englisch „non-fiction“.

Ohne die Sachbuchübersetzer würde uns ein Großteil der Literatur aus anderen Ländern verschlossen bleiben.

Die Übersetzer von Sachbüchern verdienen mit ihrer Dienstleistung nicht viel Geld und ernten häufig auch wenig Ruhm.
Die meisten Übersetzer haben ein abgeschlossenes Studium und trotzdem sind die Honorare für Übersetzungen meistens sehr bescheiden.

Viele Übersetzer und Übersetzerinnen arbeiten in Übersetzungsbüros oder als freiberufliche Übersetzer/innen. Darüber hinaus sind sie im EU-Parlament, bei Behörden des Landes oder des Bundes sowie in großen Wirtschaftsunternehmen tätig.

Einen wichtigen Teil der gesamten Übersetzungen machen die Sachbuchübersetzungen aus.

Diese sind nicht nur im Alltag wichtig, sondern vor allem im fachlichen Bereich von überaus hoher Bedeutung.



Schließlich werden viele wichtige Erkenntnisse von Forschern und Wissenschaftlern in Sachbuchform zusammengefasst und es würde den Menschen anderer Länder sehr viel Wissen verloren gehen, wenn sie die Sprache, in der das Sachbuch verfasst wurde, nicht beherrschen.

An einen Sachbuchübersetzer werden hohe Anforderungen gestellt

Er muss zum Einen natürlich die Sprache einwandfrei beherrschen.
Dabei kommt es nicht nur darauf an, die jeweilige Hochsprache perfekt sprechen und übersetzen zu können, sondern auch die wichtigsten Dialekte dieser Sprache.

Viele Wissenschaftler bedienen sich nämlich nicht der Hochsprache, sondern bedienen sich teilweise der Alltagssprache, zumindest, was einige Begriffe und Bezeichnungen angeht.

Diese sollte Übersetzer kennen. Darüber hinaus muss er natürlich den Sachverhalt, der beschrieben wird, verstehen und am besten einiges an Hintergrundwissen zum Thema vorweisen können. So wird gewährleistet, dass die Inhalte eines Textes richtig übersetzt werden und das Buch nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich auf hohem Niveau ist.

Sachbuchübersetzer müssen nicht zwangsläufig ein Studium zum Beispiel der Kommunikationswissenschaften oder der einzelnen Sprachen absolviert haben.

Es ist ein Bereich, der auch Quereinsteigern leicht zugänglich ist. Vor allem, wenn sie schon einmal auf dem Gebiet tätig waren, von dem das zu übersetzende Buch handelt.

Muttersprachler haben natürlich immer bessere Chancen auf die Erteilung eines entsprechenden Auftrages, wenn eben kein abgeschlossenes Sprachenstudium vorliegt.

Aufträge erhalten die Übersetzer, wenn sie fest angestellt sind, direkt von einem Verlag in regelmäßigen Abständen oder sie müssen sich als Freiberufler einen Namen machen.

Auch dann erhalten sie die Aufträge entweder direkt von Verlagen oder teilweise sogar vom Autor, wenn dieser von vornherein eine Veröffentlichung in anderer Sprache plant und diese seinem Verlag oder Lektor vorlegen möchte. 


Der Literaturübersetzer

Der Literaturübersetzer befasst sich mit komplexen Werken.

Er wird, anders als ein Fachübersetzer, weniger kurze Texte übersetzen, die vielleicht für ein Erscheinen in einer Fachzeitschrift gedacht sind, sondern eher Bücher und längere Werke.

Teilweise sind es auch die Literaturübersetzer, die längere Reihen von wissenschaftlichen Texten, die als Serie erscheinen, übertragen.

Allerdings ist das eher die Ausnahme, der Literaturübersetzer befasst sich im Vergleich mit dem Fachübersetzer weniger mit solchen wissenschaftlichen Werken.

Der Literaturübersetzer überträgt zum Beispiel Bücher verschiedener Fachrichtungen. Das können belletristische Romane sein, Jugend- und Kinderbücher oder auch Sachbücher.



Dafür muss der Literaturübersetzer in der Lage sein, sich in den Text einzufühlen und ihn sinngemäß zu übersetzen. Nicht immer ist es angebracht, den Text so zu übersetzen, wie er im Original geschrieben steht, eine sinngemäße Übersetzung wird teilweise gewünscht.

Daher muss der Literaturübersetzer auch die Sprache perfekt beherrschen, andernfalls wäre er nicht in der Lage, den Text so zu übertragen, dass er wie im Original fesselnd und interessant, dabei aber immer noch richtig ist. Er muss Stimmungen übertragen können und das in seiner Wahl der Worte berücksichtigen.

Der Literaturübersetzer muss in gewissem Maße für sich Werbung betreiben. Wer ein Buch kauft, sieht stets den Autor zuerst, der Übersetzer spielt eher eine untergeordnete Rolle für den Käufer.

Für den Autor und Texter, der sein Buch in anderen Ländern verkaufen möchte, ist der Literaturübersetzer aber eine wichtige Person, die erst einmal gefunden werden muss.

Dafür bietet sich die Suche in den entsprechenden Übersetzerverzeichnis an, was in den Bereich Marketing fällt.

Hier kann sich der Literaturübersetzer mit seinem Fachgebiet eintragen, auf das er sich spezialisiert hat, er kann die Sprachen angeben, die er zur Übersetzung anbietet und er kann die Region nennen, in der er tätig ist.

Wer einen Literaturübersetzer sucht, wird meistens zuerst in solchen Verzeichnissen nachsehen, denn hier bekommt er praktisch gebündelte Auskünfte, sprich, eine größere Auswahl an Literaturübersetzern, die in einer bestimmten Region tätig sind.

Zudem sind weitere Informationen verfügbar, was in den meisten Branchenbüchern eben nicht der Fall ist..

 

Der Fachübersetzer

Ein Fachübersetzer muss auf verschiedenen Gebieten bewandert sein. So kennzeichnet einen guten Übersetzer natürlich die perfekte Sprachkenntnis.

Daher sind es auch meistens Muttersprachler, die als Übersetzer tätig sind oder Menschen, die eine Sprache studiert und ihr Wissen durch Praktika und Auslandsaufenthalte perfektioniert haben.


Zum anderen muss ein guter Fachübersetzer bestimmte Kenntnisse auf einzelnen Fachgebieten mitbringen.

Wer sich also zum Beispiel mit medizinischen Übersetzungen beschäftigen will, muss die nötigen Kenntnisse des medizinisches Fachvokabulars mitbringen.

Andernfalls könnte eine Fachübersetzung eine sehr langwierige Angelegenheit werden, wenn der Übersetzer nämlich bei jedem Fremdwort – und ein Fachtext strotzt vor solchen Wörtern – im Wörterbuch nachschlagen müsste. Zudem sind auch bei Fachtexten Wort für Wort Übersetzungen häufig nicht günstig, da sie den Sinn des Textes entstellen können. 

Der Fachübersetzer kommt aber allein mit seiner Sprachkenntnis und dem Wissen über ein bestimmtes Fachgebiet nicht weiter. 
Er muss seinen Alltag so gestalten, dass er sich nicht nur über Wasser halten kann, sondern möglichst noch Gewinn macht. 



Daher sind die Kompetenz in allen Fragen der Selbstständigkeit und das unternehmerische Denken unabdingbar. Hier hinein fällt auch der Punkt des Marketings, welches vom jedem Freiberufler betrieben werden muss.

Dabei handelt es sich nicht nur um offensichtliche Werbung, die zum Beispiel durch Anzeigen in einschlägigen Fachzeitschriften oder in Übersetzer-Verzeichnissen geschaltet werden können. 

Sondern auch um die Mundpropaganda, die eine wichtige Rolle im Leben eines jeden Freiberuflers spielt. Nicht zu vergessen ist, wenn man sich mit Marketingmaßnahmen beschäftigt, das Eintragen in Übersetzerverzeichnissen.

Hierin wird von vielen Menschen, die einen Übersetzer suchen, zuerst nachgesehen, denn dort finden sie gesammelte Ergebnisse von Fachübersetzern aus der Region oder überregional.

Insgesamt kann also gesagt werden, dass der Fachübersetzer nicht einfach nur ein Übersetzer ist, der den lieben langen Tag in seinem Büro sitzt und über Texten brütet.

Er muss ein Unternehmer sein, der gewinnorientiert arbeitet und sich mit seinem kleinen Unternehmen, auch wenn es sich nur um einen Ein-Mann-Betrieb handelt, an den Bedürfnissen seiner Auftraggeber orientiert.

 

Das Übersetzungslektorat

In einem Lektorat können entweder mehrere Freiberufler zusammen arbeiten, oder es besteht nur aus einem einzelnen Lektor. Die Zusammenarbeit mit mehreren bringt aber Vorteile mit sich, was sich besonders in der Kontrolle von Fachtexten und übersetzten Fachtexten zeigt.

Hier können die Lektoren untereinander vom Wissen des jeweils anderen profitieren, so dass das Qualitätslektorat sehr gut funktionieren kann.

In der Regel wird aber zwischen einem Fachlektorat und einem Sprachlektorat unterschieden. Das heißt, der übersetzte Text wird zuerst von einem Fachlektorat kontrolliert und hier werden die inhaltlichen Fehler aufgedeckt.



Voraussetzung dafür ist, dass die dort beschäftigten Lektoren in der Lage sind, solche Fehler auch tatsächlich zu erkennen. Sie müssen also auf dem jeweiligen Fachgebiet ausgebildet sein und sich dementsprechend damit auskennen.

In der Praxis wird davon ausgegangen, dass es wichtiger ist, einen fachlich richtigen Text zu haben, als einen sprachlich richtigen. Denn gehört zu einem einwandfreien Text natürlich die Sprache unabänderlich dazu und hier zeigen sich gerade bei einem übersetzten Text häufig die Mängel.

Vor allem, wenn der Übersetzer kein Muttersprachler war oder die Sprache, obwohl der sie jahrelang erlernt hat, nur unzureichend anwenden kann, treten Fehler auf.

Sprachliche Fehler können dabei so weit reichen, dass sie sogar den Inhalt des Textes verändern.

Das Übersetzungslektorat sieht den Text in Bezug auf die Regeln der Orthografie durch, kontrolliert den formalen Satzbau und die Interpunktion. Wichtig ist zudem, ob die Übersetzung textsortengerecht ist, das heißt, ob eine richtige Verwendung der Pronomen vorliegt.

Eine Bedienungsanleitung zum Beispiel ist immer unpersönlich zu formulieren und es gilt als grober Fehler in der Übersetzung, solch eine Text mit „ich“ oder „Sie“ zu übertragen.

Der Lektor sollte einen Text aber, der allzu viele Fehler aufweist, an den Übersetzer zurück geben. Eine eigenständige Neufassung wäre zwar manchmal einfacher, aber weitaus zeitaufwändiger und ist im Honorar nicht enthalten. 

Die Übersetzung wissenschaftlicher Texte

Oftmals ist es notwendig, dass eine wissenschaftliche Arbeit nicht in deutscher Sprache angefertigt wird, gerade in den Naturwissenschaften hat sich die englische Sprache bereits durchgesetzt.

Das hat den Hintergrund, dass viele Veröffentlichungen auch in anderen Ländern erscheinen sollen und Deutsch wird sich sicher nie als Sprache der Wissenschaftler in anderen Ländern durchsetzen können.

Nun kommt es natürlich auf das Fachgebiet und das gewünschte Land an, in dem die Arbeit publiziert werden soll. Anhand dieser Kriterien entscheidet sich, in welche Sprache der Text übersetzt werden muss.

Da aber viele Autoren der jeweils benötigten Fremdsprache nur unzureichend mächtig sind, sind sie nicht in der Lage, einen anspruchsvollen Text in ausgezeichneter Qualität zu übersetzen.

Meist fertigen sie dann eine Originalversion in der Muttersprache an und lassen den Text im Anschluss von einem professionellen Übersetzer, der meist auch ein Muttersprachler ist, übertragen.

Viele Übersetzer haben sich nicht nur auf bestimmte Sprachenkombinationen spezialisiert, sondern zudem auf ausgesuchte Fachgebiete. Das hat den Vorteil, dass sie einen Text nicht nur einfach wortwörtlich übersetzen können, sondern auch die sinngemäße Übersetzung anwenden können.

Teilweise würde der Sinn eines Textes in der anderen Sprache nämlich entstellt werden, wenn eine Wort-für-Wort-Übersetzung durchgeführt werden würde.

Die Fachterminologie muss in jedem Falle vom Übersetzer beherrscht werden, damit eine korrekte Übertragung des Textes wirklich möglicht ist.

Die Übersetzer können die eigentliche Übersetzung vornehmen und können darüber hinaus Aussagen zum Inhalt des Textes geben, wenn sie sich mit dem Fachgebiet auskennen. So wird ein Autor vielleicht auf inhaltlichen Fehler aufmerksam gemacht und kann diese vor der Abgabe des Textes berichtigen.

Wer auf der Suche nach einem passenden Übersetzer für wissenschaftliche Texte ist, sollte sich unbedingt einmal die Seite www.uebersetzer-link.de ansehen.

Hier stellen sich Übersetzer aus allen Regionen Deutschlands in einem kurzen Profil vor, es kann direkt über die Seite oder über die angegebenen Adressdaten Kontakt zu ihnen aufgenommen werden.

So hat jeder Suchende die Chance, einen Übersetzer für sein wissenschaftliche Fachgebiet und mit der gewünschten Sprachenkombination zu finden.

 

Nebenberuflich als Übersetzer arbeiten

Voraussetzungen für eine nebenberufliche Tätigkeit als Übersetzer

Gerade als Übersetzer bietet sich die nebenberufliche Tätigkeit an, da es hier seltener auf feste Abgabetermine ankommt und somit die Bearbeitungszeit der Aufträge flexibler zu gestalten ist.

Die wichtigste Voraussetzung ist die sprachliche Qualifikation, Muttersprachler werden von den Auftraggebern meist bevorzugt.

Ein Studium kann ebenfalls als Referenz gesehen werden oder auch bereits bearbeitete Aufträge. Möglich ist zudem die Weiterbildung über ein Fernstudium, dies kann ebenfalls berufsbegleitend durchgeführt werden.


Auftragserteilung an nebenberufliche Übersetzer

Der Übersetzer überträgt Texte von einer Sprache in eine andere, wobei eine davon in der Regel die Muttersprache ist.

Auch zwischen mehreren Sprachen kann eine Übersetzung angeboten werden. Die meisten Übersetzer arbeiten freiberuflich, in Übersetzungsbüros ist allerdings auch eine Anstellung möglich.

Hier sind Stellen aber rar gesät.
Unternehmen beauftragen Übersetzer zum Beispiel mit der Übersetzung der schriftlichen Kommunikation mit Kooperationspartnern, es werden Verträge übersetzt und Werbebroschüren.

Oft arbeitet der nebenberufliche Übersetzer auch eng mit anderen Freiberuflern oder mit den Angestellten eines Unternehmens zusammen. Auch Privatpersonen können Aufträge an einen Übersetzer erteilen, wenn sie zum Beispiel Dokumente für eine Bewerbung übertragen haben möchten.

Einige Übersetzer sind auch für Verlage tätig und übertragen Manuskripte für Bücher, die in anderen Sprachen erscheinen sollen.



Was als nebenberuflicher Übersetzer alles zu beachten gilt

Wer nebenberuflich selbständig als Übersetzer tätig sein möchte, muss gewisse Einkommensgrenzen beachten. So zum Beispiel diejenigen, die trotz dieser Arbeit in der kostenlosen Familienversicherung berücksichtigt werden wollen.

Für sie darf das eigene Einkommen nicht höher als 360 Euro ausfallen. Wer einer geringfügigen Beschäftigung nachgeht und zum Beispiel als Übersetzer einen Minijob ergattert hat, kann bis zu 450 Euro im Monat verdienen.

Beachtet werden muss aber, dass es sich bei diesem Einkommen nicht nur um den Gewinn aus der freiberuflichen Tätigkeit handelt, sondern um sämtliches Einkommen. Das heißt, auch Einkünfte aus Kapitalanlagen, Renten u. ä. werden hinzugerechnet.

Rentner dürfen bis zu 400 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen, bei einem Mehrverdienst fallen eventuell Einkommenssteuern an. Der Gewinn muss auf der Steuererklärung ausgewiesen werden.

Eltern in Elternzeit, die nebenbei selbstständig als Übersetzer tätig sind, dürfen höchstens 2700 Euro im Monat verdienen, damit das Elterngeld nicht gänzlich gestrichen wird. Gekürzt wird es aber auf jeden Fall, im Allgemeinen bleibt nur noch der Regelbetrag übrig.



Der italienische Übersetzer

Übersetzen bedeutet nicht nur das bloße Übertragen von der Ausgangssprache in die Zielsprache.
Dies gilt für alle Sprachen und Dialekte, egal ob Ausgangs- oder Zielsprache.
Auch für das Italienische sind diese Punkte zu beachten.

Als Übersetzer für das Italienische wird man, wie in allen Sprachen, je nach Fachgebiet mit verschiedensten dialektalen Varianten in Berührung kommen.

So wir ein Prosa-Übersetzer bei vielen zeitgenössischen bedeutenden italienischen Autoren auch über Kenntnisse der jeweils verwendeten Dialekte verfügen müssen, um eine ansprechende, kohärente Übersetzung fertigen zu können.

Italienische Übersetzer bearbeiten insgesamt sämtliche Medientexte.

Sowohl im Bereich Literatur, als auch Wissenschaft, Wirtschaft oder Politik gilt es die Besonderheiten der jeweiligen Fachterminologie zu beachten.
Daher sind Fachwörterbücher neben den allgemeinen Wörterbüchern unbedingt notwendige Arbeitsmaterialien. Ein- und auch zweisprachige Nachschlagewerke empfehlen sich besonders in elektronischer Form, da eventuelle Erweiterungen leichter und schneller verfügbar sind.

Insofern gehört zu den technischen Ausstattungsmerkmalen in jedem Fall ein Computer und eine High-Speed-Internetanschluss, um große Datenmengen schnell und bequem empfangen, bearbeiten und verschicken zu können.

Auch für die Freischaltung des eigenen Profils bei Online-Branchenverzeichnissen, Übersetzerverzeichnis oder -Datenbanken ist ein Anschluss an das WWW unabdingbar.

Neben diesen technischen Ausstattungsmerkmalen sollte ein Übersetzer für das Italienische selbstverständlich ein Hochschulstudium in entsprechendem Bereich erfolgreich abgeschlossen haben.

Auch ist ein Studienaufenthalt und/oder Praktikum in Italien eine sicherlich hilfreiche Zusatzqualifikation in sprachlicher Hinsicht.

Weiterhin sollte ein italienisch Übersetzer über fundierte Fachkenntnisse in entsprechendem Bereich besitzen, um die jeweiligen Texte nicht nur übersetzen, sondern vielmehr auch begreifen und verstehen zu können.

Das setzt profunde Kenntnisse und/oder Berufserfahrung voraus. Letztendlich ist eine Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet hilfreich und sinnvoll, um sich bestimmte Marksegmente und einen Kundenstamm sichern zu können.

Tipp: Versicherungen für Übersetzer

Schließlich kann ganz schnell der Fall eintreten, dass er keine Kundenaufträge hat und somit auch kein Einkommen erzielt. 

Er ist immerhin direkt von den Aufträgen abhängig und bekommt sein Honorar nicht einfach weiter, auch wenn die Auftragslage schlechter ist, so, wie das bei einem Angestellten der Fall ist. 

Für den privaten Bereich sind die wichtigsten Versicherungen für den Freiberufler:

- gesetzliche Krankenversicherung oder private Krankenversicherung
- gesetzliche Rentenversicherung
- Unfallversicherung
- Berufsunfähigkeitsversicherung für Übersetzer 
- Haftpflichtversicherung
- Hausratversicherung

Als Versicherungen, die für den Beruf des Freiberuflers wichtig sind, gelten: 

- Unfallversicherung
- Berufshaftpflichtversicherung
- evtl. Kraftfahrzeugversicherung

Ob sich der freie Übersetzer im Einzelfall verschiedene zusätzliche Versicherungen leisten kann, ist von der finanziellen Gesamtsituation abhängig. 

So kann es sinnvoll sein, eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abzuschließen. Wichtig zu überdenken ist zudem, ob eine Krankentagegeldversicherung nicht in Frage käme. Denn die Honorare bleiben bei Krankheit aus, die üblichen Zahlungsverpflichtungen bestehen aber weiter. 

Hinzu kommt, dass die Krankenversicherung ein Krankengeld erst nach der sechsten Woche der gleichen Krankheit gewährt. In den ersten sechs Wochen steht der Freiberufler dann also völlig ohne Einkommen da und nicht jeder kann die die finanziellen Verpflichtungen durch Rücklagen abdecken. 

Für die Kraftfahrzeugversicherung gilt, dass eine Flottenversicherung für mehrere Fahrzeuge lohnend sein kann. Ist das Fahrzeug allerdings auf die Privatperson zugelassen und wird nur hin und wieder beruflich genutzt, ist eine solche Versicherung nicht möglich. 

Als Alternative zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung kann die Künstlersozialkasse für Künstler und Publizisten erwähnt werden. Sie steht an Stelle eines Arbeitgebers und übernimmt die Hälfte der monatlich zu zahlenden Beiträge. 

Eine Rechtsschutzversicherung ist verzichtbar, bei als streitlustig bekannten Nachbarn allerdings eventuell sinnvoll. 

Wer zum Beispiel den Punkt Steuern mit abdecken möchte, muss dies aber extra in der Rechtsschutzversicherung aufnehmen lassen.

Andernfalls wird das nicht bedacht und im Ernstfall muss der Freiberufler die Kosten allein tragen, beziehungsweise erst einmal vorstrecken, bis der Fall niedergelegt oder entschieden wurde.

Surftipp: Versicherung für Freiberufler oder alternativ Versicherung für Selbstständige.

 

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